Sorgen oder Segen?
Leuchtturm rot ... auf dem Deich dahinter blaue Himmel, blaues Meer.

Sorgen oder Segen?

Sorgen die Pflastersteine in unserem Genick! Sorgen, die uns beschäftigen und ängstigen, ohne dass es uns oft bewusst ist.

Sorgen belasten Dich der sich sorgt und die Situation oder die Menschen, worum Du Dich sorgst.

Sorge sagt:” Ich habe Angst, ich glaube nicht, dass es gut geht.”

Kannst Du den Sorgen entfliehen?

Aus eigener Erfahrung weiß ich, es ist nicht immer angenehm, dorthin zu schauen. Es ist im ersten Moment nicht schön diesen Schmerz, den Wahrheit nun mal auslöst anzunehmen.

Doch fliehen, wohin? Ich kann mir nicht selbst entfliehen.

Also Augen auf und durch! Bleibe bei Dir werde still und spüre, was die Situation in Dir auslöst. Alles, was Du fühlst, darf sein jetzt in diesem Moment. Beschönige nichts und dramatisiere nichts.  Lasse Dein Denken einen Moment zur Ruhe kommen klinke Dich aus und schaue einfach, wo es Dich hinführt.  Dein Leben bricht nicht zusammen, wenn Du einen Augenblick auf die Seite gehst. Das Leben(die Liebe in Dir und allem, was ist) hat seinen eigenen Gang, sein eigenes Geschick und ist, so viel intelligenter als unser Denken es oft sein kann.

Anstatt sich zu sorgen, kommst Du vielleicht zum Schluss die Situation zu segnen. Ich lade Dich ein, probiere es aus. Ein Segen ist wie ein Hauch der Liebe, der Dich und Deine Lieben umfängt, sie stärkt und ihnen Kraft und Mut zukommen lässt, um das zu tun, was zum Wohle und Heile ihrer und der ganzen Situation ist.

Alles ist miteinander verbunden.

Einen gesegneten Tag!